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Direktor Forum für Vermögensforschung, Universität Münster, Professor für Vermögenskultur, Sigmund-Freud- Universität Wien, Buchautor

Univ.-Prof Dr. Thomas Druyen

Geboren 1957 nahe der Landeshauptstadt Düsseldorf. Er studierte an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster die Fächer Jura, Soziologie, Publizistik und Philologie sowie Anthropologie an der Universität Colombo. Er beschloss seine Universitätsstudien in Münster 1988 mit den Abschlüssen Magister Artium, 1990 der Promotion zum Dr.phil und der Habilitation 2004. Im gleichen Jahr wurde er zum Honorarprofessor am Fachbereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Györ berufen. Dort war er auch von 1999 - 2004 Direktor am Institut für den Dialog der Generationen. Seit 1. März 2007 ordentlicher Professor des Lehrstuhls für vergleichende Vermögenskultur an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien.
Druyen lehrt seit 2004 am Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität und ist dort seit September 2006 Direktor des Forums für Vermögensforschung. Ebenso ist er seit 2005 am Institut für Kultur- und Medienmanagement der Freien Universität Berlin tätig. An beiden Orten widmet er sich kultursoziologischen Themen, insbesondere der von ihm entwickelten Vermögensforschung. Ein weiterer wissenschaftlicher Schwerpunkt seiner Arbeit ist der demografische Wandel. Mit seinem erfolgreichen Buch „Olymp des Lebens – das neue Bild des Alters“ ist er einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden. Seine positiven Altersansichten sind in vielen Vorträgen, Radio- und Fernsehauftritten zum Ausdruck gekommen.
Von 2000 – 2004 war Druyen u.a. Vorstand der Schweizerischen Peter Ustinov Stiftung und seit 2001 Kuratoriumspräsident der Stiftung Dialog der Generationen in Düsseldorf. Ebenso ist er Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Kloster Steinfeld.
Gleichzeitig arbeitete Druyen auch als Berater oder in führenden Positionen vor allem im Bereich der Unternehmenskommunikation und -kultur bei Banken, Institutionen und Stiftungen. Von 2003 bis 2007 war er Direktor bei der LGT Deutschland, der Privatbank der Fürstenfamilie von Liechtenstein. Außerdem war er von 2004 bis 2007 Chefredakteur des Journals für Vermögenskultur.